Aktenvernichter P5: 9 Mikroschnitt-Modelle der Sicherheitsstufe 5 im Vergleich
Neun Geräte für Gesundheits-, Mandanten- und Geschäftsdaten – und die ehrliche Antwort, wann P-5 für Ihre Unterlagen zu viel des Guten ist.

Hochsicherheit P-6/P-7
Zwei Geräte der höchsten Papierstufe – und die offene Antwort, warum P-5 für die meisten Leser die bessere Wahl bleibt.
Redaktion Aktenvernichter-Vergleich·Aktualisiert am ·So vergleichen wir
Kurz beantwortet
P-6 und P-7 sind die höchsten Papierstufen der DIN 66399: Partikel höchstens 10 mm² (P-6) beziehungsweise 5 mm² (P-7), jeweils höchstens 1 mm breit. Sie sind für Verschlusssachen und Hochsicherheit gedacht und für Privatleute fast nie nötig; für sensible Daten reicht P-5.
P-6 und P-7 sind die höchsten Papierstufen der DIN 66399. Die Partikel sind höchstens 10 mm² (P-6) beziehungsweise 5 mm² (P-7) groß und jeweils höchstens 1 mm breit; aus einem A4-Blatt entstehen rechnerisch mindestens rund 6.240 beziehungsweise rund 12.470 Teile. Gedacht sind die Stufen für Verschlusssachen und Hochsicherheit – für Privatleute und die meisten Praxen und Kanzleien sind sie nicht nötig.
Eine Besonderheit dieser Seite sagen wir offen vorab: Unsere Datenbasis enthält nur zwei Geräte der Stufe P-7, den HSM Securio B24 und den IDEAL 2445, und kein einziges P-6-Gerät. Deshalb folgt unser Verdict hier einer anderen Logik als auf den übrigen Bestenlisten: P-7-Empfehlung, zweites P-7-Gerät und ein P-5-Gerät als Budget-Alternative, denn für die meisten Leser dieser Seite ist P-5 die bessere Entscheidung.
| Modell | Stufe | Schnitt | Blatt | Behälter | Laufzeit | Lautstärke | Extras | Punkte | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
HSM Securio B24 | P-7 | Partikelschnitt 1 x 5 mm | 4 | 35 l | k. A. | k. A. | – | 6,5 | Ansehen* |
IDEAL 2445 | P-7 | Mikroschnitt 0,8 x 5 mm | – | 35 l | k. A. | k. A. | – | 6,4 | Ansehen* |
Leitz IQ Office P5 | P-5 | Mikroschnitt 2 x 15 mm | 10 | 23 l | 120 min | 55 dB | Klammern | 8,2 | Ansehen* |
VidaTeco Mikroschnitt 9 Blatt P5 | P-5 | Mikroschnitt 2 x 14 mm | 9 | 20 l | 10 min | 60 dB | Karten, CD, Klammern | 7,3 | Ansehen* |
P-6 und P-7 verlangen Partikel von höchstens 10 mm² beziehungsweise 5 mm² bei höchstens 1 mm Breite – gegenüber P-5 mit 30 mm² und 2 mm Breite. Die Tabelle zeigt, was das für ein A4-Blatt (62.370 mm²) bedeutet:
| Stufe | Max. Partikelfläche | Max. Breite | Beispielmaß | Teile je A4 (rechnerisch) |
|---|---|---|---|---|
| P-5 | 30 mm² | 2 mm | 2 × 15 mm | mindestens rund 2.080 |
| P-6 | 10 mm² | 1 mm | 0,8 × 12 mm (9,6 mm²) | mindestens rund 6.240 |
| P-7 | 5 mm² | 1 mm | 1 × 5 mm (HSM Securio B24) oder 0,8 × 5 mm (IDEAL 2445) | mindestens rund 12.470; bei 0,8 × 5 mm rund 15.590 |
Aus P-5 wird P-7, indem die Partikelfläche auf ein Sechstel sinkt; dasselbe Blatt zerfällt in sechsmal so viele Teile. Das Beispielmaß 0,8 × 12 mm für P-6 und 0,8 × 5 mm für P-7 nennt die Universität Greifswald. Beim HSM Securio B24 misst ein Partikel 1 × 5 mm (5 mm², rund 12.470 Teile), beim IDEAL 2445 sind es 0,8 × 5 mm (4 mm², rund 15.590 Teile). Eine einzelne Zeile Text zerfällt damit in mehrere unlesbare Bruchstücke.
Die Toleranz ist bei der höchsten Stufe besonders eng: Nach aktenvernichtung.de dürfen bei P-6 bis zu 10 Prozent des Materials bis 30 mm² groß ausfallen, bei P-7 sieht die Norm keine Toleranz vor. Bei P-7 muss der Schneidmechanismus also dauerhaft sauber arbeiten – ein Grund, warum Pflege und Schmierung hier mehr zählen als bei P-4. Den Eintrag zum Hochsicherheits-Aktenvernichter finden Sie im Glossar.
P-6 und P-7 sind für Unterlagen gedacht, bei denen eine Rekonstruktion existenzielle oder staatliche Folgen hätte. HSM nennt als Beispiele für P-6 Forschungs- und Entwicklungsunterlagen sowie Dokumente aus dem behördlichen Bereich, für P-7 Unterlagen von Nachrichtendiensten oder Militär. Allgemein lassen sich drei Einsatzbereiche unterscheiden: Behörden, Rüstung und sicherheitsrelevante Industrie sowie Forschung mit strengen Geheimhaltungsauflagen.
Für Verschlusssachen entscheidet nicht allein die DIN-Stufe, sondern die Vorschrift der Behörde. In der Bayerischen Verschlusssachenanweisung (Nr. 29) heißt es sinngemäß, dass Verschlusssachen so zu vernichten sind, dass der Inhalt weder erkennbar ist noch erkennbar gemacht werden kann, und dass dafür nur Produkte, Verfahren oder Dienstleister eingesetzt werden dürfen, die die Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfüllen. Verschlusssachen ab VS-VERTRAULICH werden zudem nur auf Weisung einer zeichnungsbefugten Person vernichtet und per Protokoll dokumentiert, das Ausführende und Zeugen unterschreiben. Ein P-7-Aufkleber ersetzt das nicht. Wer mit Verschlusssachen arbeitet, folgt also den Vorgaben seiner Dienststelle, nicht dem Datenblatt eines Handelsgeräts. Zum Nachweisbegriff siehe Vernichtungsprotokoll.
Auch die höchste Schutzklasse 3 verlangt in der Praxis meist P-5, nicht P-7. Die DIN ordnet Schutzklasse 3 den Stufen 4 bis 7 zu, die Datenschutzkonferenz nennt Stufen 5 bis 7 und als Mindeststufe 5. Die Bundessteuerberaterkammer empfiehlt laut Wirtschaftsprüferkammer für Kanzleien mindestens Stufe 5. Erst wenn ein Auftraggeber, ein Vertrag oder eine Behörde ausdrücklich P-6 oder P-7 fordert, wird Hochsicherheit zur Pflicht. Alle Zusammenhänge erklärt der Ratgeber Sicherheitsstufen nach DIN 66399.
Für die große Mehrheit unserer Leser lautet die Antwort P-4 oder P-5, nicht P-7. Die Entscheidungshilfe in Wenn-dann-Form:
Hochsicherheit kostet Preisklasse und Tempo: Beide P-7-Geräte in unserer Tabelle liegen in der Preisklasse über 150 €, und der HSM Securio B24 nimmt nur 4 Blatt pro Durchgang auf. Die Gegenüberstellung der beiden Geräte:
| Merkmal | HSM Securio B24 | IDEAL 2445 |
|---|---|---|
| Stufe | P-7 (zusätzlich F-3) | P-7 |
| Partikel | 1 × 5 mm, rund 12.470 Teile je A4 | 0,8 × 5 mm, rund 15.590 Teile je A4 |
| Blatt je Durchgang (80 g) | 4 | keine Angabe in unseren Daten |
| Auffangbehälter | 35 Liter (laut Hersteller bis zu 626 Blatt) | 35 Liter |
| Besonderheiten | Blauer Engel, Made in Germany, Anti-Papierstau, Sichtfenster | SPS-Sicherheitspaket, Reversierautomatik, elektronische Türsicherung, Zero-Energy-Standby |
| Garantie | 3 Jahre | keine Angabe |
| Laufzeit, Lautstärke | keine Angabe | keine Angabe |
| Matrix gesamt | 6,5 | 6,4 |
Rechenbeispiel: Ein Ordner mit 300 Blatt bedeutet beim HSM Securio B24 rund 75 Durchgänge, die Tagesmenge von 10 Blatt dagegen nur drei. Zum Vergleich braucht der Leitz IQ Office P5 für denselben Ordner 30 Durchgänge. Dafür entstehen beim P-7-Gerät aus 300 Blatt rund 3,7 Millionen Teile, beim P-5-Gerät rund 624.000.
Hinzu kommt der Pflegeaufwand. Nach Fellowes ist Ölen bei Kreuz- und Mikroschnitt ein notwendiger Wartungsschritt, für Hochsicherheitsmodelle nennt der Hersteller sogar kürzere Abstände. Beim IDEAL 2445 zählen wir regelmäßiges Ölen beziehungsweise Ölpapier bei Mikroschnitt zu den laufenden Kosten; beim Securio B24 gilt: je feiner der Schnitt, desto wichtiger saubere, geschmierte Schneidwalzen. Das Vorgehen beschreibt Aktenvernichter ölen.
In unserer Bewertungsmatrix bekommen beide P-7-Geräte die Höchstwertung 10 bei der Sicherheit, aber nur 4 bei Kapazität und Laufzeit. Das Ergebnis: 6,5 und 6,4 Punkte gesamt gegenüber 8,2 beim Leitz IQ Office P5. Höchste Sicherheit gewinnt hier gegen Alltagstauglichkeit.
Tipp
Zur Wahl unserer drei Empfehlungen, offen erklärt: In unserer Datenbasis gibt es nur zwei P-7-Geräte. Der HSM Securio B24 (6,5 Punkte) führt knapp vor dem IDEAL 2445 (6,4 Punkte). Als dritte Empfehlung nennen wir kein weiteres Hochsicherheitsgerät, sondern den VidaTeco Mikroschnitt 9 Blatt P5: das beste P-5-Gerät der mittleren Preisklasse (7,3 Punkte), das für die meisten Leser dieser Seite die sinnvollere Lösung ist. P-6-Geräte führen wir nicht.

HSM Securio B24
6,5/10 Matrix-Punkte
Ideal für: Behörden, Forschung und Kanzleien mit ausdrücklicher P-7-Vorgabe · Weniger geeignet: Große Stapel, schnelles Arbeiten
Der Securio B24 erreicht P-7 (1 × 5 mm, rund 12.470 Teile pro A4-Blatt) und zusätzlich F-3 für Filme. Er nimmt 4 Blatt je Durchgang auf, der 35-Liter-Behälter fasst nach Herstellerangabe bis zu 626 Blatt. Anti-Papierstau, Sichtfenster, Blauer Engel, Fertigung in Deutschland und drei Jahre Garantie sprechen für den Dauereinsatz. Zu Laufzeit, Abkühlzeit und Lautstärke macht der Hersteller keine Angabe. Preisklasse: über 150 €.

IDEAL 2445
6,4/10 Matrix-Punkte
Ideal für: Kanzlei, Praxis oder Abteilung mit Geheimhaltungsbedarf · Weniger geeignet: Große Stapel, Gelegenheitsnutzer
Der IDEAL 2445 schneidet Mikroschnitt von 0,8 × 5 mm (4 mm², rund 15.590 Teile pro A4-Blatt) und liefert damit die feinsten Partikel in unserer Tabelle. Der 35-Liter-Behälter, die Reversierautomatik, die elektronische Türsicherung und der Zero-Energy-Standby nach 15 Minuten Inaktivität zeichnen das Gerät aus. Blattzahl pro Durchgang, Laufzeit, Lautstärke und Garantie fehlen in den vorliegenden Daten. Preisklasse: über 150 €.

Leitz IQ Office P5
8,2/10 Matrix-Punkte
Ideal für: Büro oder Praxis, die Schutzklasse 3 abdecken müssen, ohne Hochsicherheit zu kaufen · Weniger geeignet: Knappes Budget, kleiner Schreibtisch
Der Leitz IQ Office P5 deckt mit 2 × 15 mm (rund 2.080 Teile pro A4-Blatt) die Untergrenze der Schutzklasse 3 ab, verarbeitet 10 Blatt je Durchgang und läuft laut Datenblatt 120 Minuten bei 55 dB. Damit ist er im Alltag deutlich praktischer als ein P-7-Gerät. Wegen des Mikroschnitts sollten Sie Ölpapier einplanen. Preisklasse: über 150 €.

VidaTeco Mikroschnitt 9 Blatt P5
7,3/10 Matrix-Punkte
Ideal für: Homeoffice mit sensiblen Unterlagen in kleinen Mengen · Weniger geeignet: Ordnerweise Archivauflösungen
P-5 in der mittleren Preisklasse (50–150 €): Partikel von 2 × 14 mm (rund 2.230 Teile pro A4-Blatt), 9 Blatt je Durchgang, 20-Liter-Behälter und 60 dB. Die Laufzeit beträgt 10 Minuten, Karten, CDs und Klammern verarbeitet das Gerät. Eine Garantieangabe fehlt in den Daten. Die ausführliche Liste steht unter Aktenvernichter P5.
Verlangen Sie die Stufe schriftlich im Datenblatt, mit Partikelmaß in Millimetern. Beim HSM Securio B24 und beim IDEAL 2445 ist P-7 mit 1 × 5 mm beziehungsweise 0,8 × 5 mm ausgewiesen. Beachten Sie die Zusatzstufen für andere Materialien: Der Securio B24 nennt F-3 für Filme, Datenträger wie CDs oder Festplatten sind damit nicht abgedeckt; Festplatten brauchen einen eigenen Festplattenvernichter.
Planen Sie Ihr Papieraufkommen realistisch: Bei 4 Blatt je Durchgang lohnt das Gerät für eine Handvoll Blatt täglich, nicht für Archivauflösungen. Der 35-Liter-Behälter ist bei beiden Geräten großzügig – Matrixwert 9,5 von 10 –, weil feine Partikel viel Material aufnehmen.
Elektronische Türsicherung und Verletzungsschutz zählen bei Geräten in Büros mit mehreren Nutzern. Der IDEAL 2445 stoppt, sobald der Behälter geöffnet wird; das SPS-Sicherheitspaket schützt vor Verletzungen. Der HSM Securio B24 bietet Anti-Papierstau und Sichtfenster; eine Türsicherung nennen unsere Daten nicht.
Der HSM Securio B24 hat 3 Jahre Herstellergarantie; beim IDEAL 2445 fehlt die Angabe. Rechnen Sie bei beiden Geräten mit Pflegekosten für Öl oder Ölpapier – Spezialöle wie das HSM Schneidblock-Spezialöl liegen in der Preisklasse unter 50 €.
Ein Dienstleister ist oft die wirtschaftlichere Lösung, wenn Sie P-6 oder P-7 nur gelegentlich und in größeren Mengen brauchen. Das Gerät kostet in der Preisklasse über 150 € und arbeitet langsam; ein Dienstleister vernichtet Kisten und Container in einem Durchgang und liefert in der Regel einen Nachweis. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen: Die Datenschutzkonferenz hält fest, dass die Gesamtverantwortung der verantwortlichen Stelle auch beim Einsatz eines externen Dienstleisters besteht und dass ergänzende Maßnahmen vertraglich festgeschrieben werden sollten. Worauf Sie bei der Auswahl achten, beschreibt der Magazinartikel Aktenvernichtung per Dienstleister.
Wir vergleichen nach Datenblatt und Bewertungsmatrix, nicht nach eigenen Praxismessungen. Die Matrix bewertet Sicherheit, Kapazität, Laufzeit, Behälter, Lautstärke, Bedienung und Folgekosten von 0 bis 10. Weil hier nur zwei Hochsicherheitsgeräte vorliegen, ist der Vergleich bewusst schmal; die P-5-Geräte dienen als Maßstab. Die vollständige Methodik steht unter So vergleichen wir.
Für die meisten Leser sind die Bestenlisten P5 und P4 die passenderen Seiten. Wer ein P-5-Gerät mit hoher Dauerleistung sucht, kann das Datenblatt des Leitz IQ Office P5 direkt ansehen*. Zum Direktvergleich der beiden Standardstufen gelangen Sie über P4 oder P5.
Neun Geräte für Gesundheits-, Mandanten- und Geschäftsdaten – und die ehrliche Antwort, wann P-5 für Ihre Unterlagen zu viel des Guten ist.
So läuft die externe Aktenvernichtung ab, worauf es bei Norm, Vertrag und Nachweis ankommt und wann sich der Aufwand lohnt.
Von P-1 bis P-7: So finden Sie die Stufe, die Ihre Unterlagen wirklich schützt – ohne für Hochsicherheit zu bezahlen.
Entscheiden Sie in wenigen Minuten, ob P-4 reicht oder ob Ihre Unterlagen P-5 verlangen.
P-6 und P-7 sind Hochsicherheit für Verschlusssachen und ausdrückliche Vorgaben, nicht für Haushalt und Praxis. Wenn Sie P-7 brauchen, ist der HSM Securio B24 unsere Empfehlung, der IDEAL 2445 die Alternative mit dem feinsten Schnitt. Alle anderen fahren mit einem P-5-Gerät wie dem Leitz IQ Office P5 besser, oder sie beauftragen einen Dienstleister.
P-7 ist die höchste Sicherheitsstufe der DIN 66399 für Papier: Die Partikel dürfen höchstens 5 mm² groß und höchstens 1 mm breit sein. Rechnerisch entstehen daraus mindestens rund 12.470 Teile pro A4-Blatt. Mehr dazu im Glossar unter P-7.
P-6 erlaubt Partikel bis 10 mm², P-7 nur bis 5 mm²; beide sind höchstens 1 mm breit. Rechnerisch zerfällt ein A4-Blatt bei P-6 in mindestens rund 6.240, bei P-7 in mindestens rund 12.470 Teile. Beim Eintrag P-6 finden Sie weitere Details.
Nicht automatisch. Die Bayerische Verschlusssachenanweisung verlangt Produkte, Verfahren oder Dienstleister, die die Anforderungen des BSI erfüllen, und regelt zusätzlich Weisung, Protokoll und Zeugen. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihrer Dienststelle, nicht die Angabe auf einem Handelsgerät.
Der HSM Securio B24 nimmt laut Datenblatt 4 Blatt (80 g/m²) je Durchgang auf; beim IDEAL 2445 fehlt die Angabe in unseren Daten. Ein Ordner mit 300 Blatt bedeutet beim HSM rund 75 Durchgänge. Für größere Mengen lohnt ein Dienstleister.
Bei einmaligen Großmengen und wenn Sie P-6 oder P-7 nur selten brauchen. Der Dienstleister vernichtet große Mengen auf einmal; die Verantwortung bleibt aber bei Ihnen, und ergänzende Maßnahmen sollten vertraglich festgeschrieben werden, so die Datenschutzkonferenz.
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